Liebe Mitglieder,
wir möchten euch frühzeitig darauf hinweisen, dass unsere Mitglieder- und Wahlversammlung 2025 am Mittwoch, den 21. Mai 2025, um 18:00 Uhr im Ruderclub auf der Insel stattfinden wird.
Die offizielle Einladung mit der Tagesordnung folgt rechtzeitig. Anträge können gemäß § 9 Abs. 6 und 7 der Satzung eingereicht werden.
Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme und einen konstruktiven Austausch!
Nach dem erfolgreichen Auswärtssieg beim Ludwigsfelder HC letzte Woche stehen für die Männer aus Werder drei Heimspiele in Folge an, wobei alle sechs Punkte geholt werden sollen, um den ersten Platz zu festigen. Den Beginn macht der TSV Rudow, der vor dieser Partie auf dem 13. Tabellenplatz stand.
Die Favoritenrolle des Tabellenführers wurde in der Anfangsphase jedoch nicht auf dem Feld sichtbar. Zu leichte Gegentore sorgten für ein 6:6 nach sieben Minuten. Von da an setzten sich die Gastgeber jedoch ab und zeigten, weshalb sie in der Tabelle dort stehen, wo sie eben stehen. Durch eine nun etwas stabilere Abwehr und leichte Tempotore setzte man sich Tor für Tor ab und führte nach 27 Minuten bereits mit 23:13, wodurch die Partie bereits entschieden war. Der Fokus lag trotzdem darauf, die restliche Spielzeit konsequent hinunter zu spielen, was bis zur Halbzeit und dem Stand von 24:14 auch gelingen sollte. Auch nach der Halbzeit machten die Hausherren dort weiter, wo sie aufgehört haben. Stück für Stück wurde die Führung ausgebaut und nach 46 Minuten betrug die Führung 15 Tore. Doch auch nun hörten die Brandenburger nicht auf und zogen gerade in den letzten zehn Minuten nochmal an. Ein 8:4-Lauf in dieser Zeit sorgte für ein deutliches Endergebnis von 43:24, was einen guten Start in die Heimspielwochen bedeutet.
Ein großer Dank geht an alle Fans, die wie immer für sehr gute Stimmung sorgten. Diese Unterstützung ist nächste Woche im Topspiel gefragt, wenn die SG OSF Berlin n ach Werder kommt.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T,-
Pack, A. (2 Tore); Schwab, F. (2); Bundschuh, J. (9); Suana, J. (3);
Boede, J. (5); Knecht, C. (5); Junghanns, O.D. (4); Reineck, P.(6); Heinold, M.(4);
Darius, S. (0); Hesselmann, J. (2); Schwark, L. (1)
Text: A. Pack
Datum: 23.03.2025
Dieses Wochenende ging es in den Norden zum SV Warnemünde, wo sich die 1. Frauen ihren zweiten Sieg in Folge sicherten.
Mit solch einem deutlichen Sieg hätte wohl anfangs keiner gerechnet, denn die Personallage war, wie im vergangenen Spiel, noch dünn. Mit einer technischen Fehlerbehafteten ersten Halbzeit ging es ins Spiel. Die zweite Halbzeit sollte jedoch für Überraschung sorgen. Mit einer soliden Abwehr und einem immer besser werdenden Angriff gelang den Blütenstädterinnen Schlussendlich ein klarer Sieg.
Der Start ins Spiel verlief holprig. Zwar gelang den Werderanerinnen in der zweiten Spielminute das erste Tor der Partie, doch das Zweite sollte auf sich warten lassen. Erst in der 8 Minute zogen die Blütenstädterinnen mit 1:3 in Führung durch zwei starke Tore von Julia Müller. Beide Seiten blieben sehr fehlerbehaftet. Klare Wurfchancen wurden nicht genutzt. Der einzige Vorteil blieb die bombenstarke Abwehr auf Werderaner Seite. Ein hervorragendes Blockspiel von Feldspieler und Torhüter machte es der Heimmannschaft nicht einfach. Die Warnemünder Mädels waren motiviert und schaffen es dank 7m-Schützin Celin Kellert in letzter Minute den Torabstand auf ein Tor zu minimieren. So ging es mit 8:9 in die Halbzeitpause.
Was sich in der ersten Halbzeit als schwierig erachtete war in der zweiten Halbzeit passe. Gut ausgespielte Aktionen im Angriff und eine starke aufgelegte Abwehr brachten das Spiel in die richtige Richtung. So bauten die Werderanerinnen die Tordifferenz in der 38 Minute auf 10:16 aus. Es folgten weitere hervorragende Aktionen, vor allem von Lilly Plath, die sich mit 10 Treffern zur Torschützenkönigin des Spiels machte. Damit sicherten sich die Blütenstädterinnen den Auswärtssieg mit einem Endstandtand von 17:27.
Wir bedanken uns bei den Fans, die uns dieses Wochenende unterstütz haben. Am kommenden Wochenende steht nach längerer Zeit wieder ein Heimspiel auf dem Plan. Zu Gast dürfen wir die Mädels vom Pro Sport 24 empfangen. Wir freuen uns auf eure tatkräftige Unterstützung.
Für Werder spielten:
Schütt, E.; Santer, C.; Schulz, H. (1); Kühne, J.; Heinrich, E. (6); Müller, J. (7); Großkurth, N. (1); Spieckermann, L. (2); Noll, T.; Plath, L. (10); Nehls, J.; Fechner, E.;
Historisches ist geschehen. So monumental wie es klingt, war es tatsächlich auch. Doch beginnen wir die Geschichte der Blütenritter auf der Jagd nach dem Pokal von vorn…
Die ersten Kapitel der Geschichte „Die Blütenritter jagen den Verbandspokal“ sollen hier nochmal schnell zusammengefasst werden:
Kapitel 1: seichter Einstieg mit klarem Sieg in Luckenwalde
Kapitel 2: erste Krise bei spätem Sieg in Eberswalde
Kapitel 3: souveräner, aber nicht zufriedenstellender Sieg gegen Teltow II mit Highlight DAIKIN HBL Tor des Monats
All diese Kapitel sind in den Chroniken dieser Saison nochmals nachzulesen.
Nun folgen die letzten drei Kapitel, die packende Klimax-Phase dieser Geschichte.
Kapitel 4: Die vorletzte Schlacht
Der erste Antagonist sollte der höherklassige, theoretisch übermächtige Widersacher aus alten Tagen sein: der Bernauer Bär aus dem Norden.
In früheren Schlachten konnte auf heimischem Terrain jeweils ein Sieg davon getragen werden. Nun sollte auf neutralem Schlachtfeld im finsteren Wald die endgültige Entscheidung fallen. Und die Blütenritter waren in Topform. Von Beginn an wurde der Bär in Schach gehalten. Konnte der Schlagabtausch zwischendurch nochmal ein ausgeglichenes Niveau erreichen (8:8, 23. Minute), dominierten die Blütenritter mit ihren strahlend roten Rüstungen in der Folge und ließen an der endgültigen Entscheidung keinen Zweifel mehr aufkommen.
Mit 20:26 endete diese erste Schlacht. Gerade der Schildwall, angeführt von Verteidigungsritter P. Müller sowie Anführer der letzten Reihe A. Bast, verhinderte diverse Angriffe und war Garant für den Erfolg - im modernen Sprachgebrauch nennt man diese Garanten wohl MVP…
Kapitel 5: Lager aufschlagen und rasten
Die ausgelaugten, aber stolzen Blütenritter machten sich auf, im nahegelegenen Lauchhammer ihr Lager zu errichten.
Nahrung wurde zu sich genommen, Getränke wurden in Maßen genossen und der dringend benötigte Schlaf vor der finalen Schlacht wurde genossen.
Die Abreise am nächsten Morgen konnten fast alle Ritter pünktlich antreten. Lediglich in einem Zelt wurde das Morgengrauen zu spät bemerkt, sodass die restlichen Recken hier nachhelfen mussten. Ein entsprechender Teil des Soldes wird der Gemeinschaft mit Sicherheit dafür entrichtet werden.
Die letzte Stärkung wurde auf dem Weg zur finalen Arena ebenfalls eingenommen, bevor kurz vor dem letzten Kampf die restlichen Ritter hinzustießen. Neben Veteran und angriffsstärkstem Vortagskrieger M. Bruck zählten nun auch die ausgeruhten Zwillingsritter vom Gut Hagenau zum Aufgebot. Mit maximaler Anzahl konnte nun der letzte Schritt zum Ziel genommen werden.
Kapitel 6: Das große Finale
Den Blütenrittern stand als letztes Hindernis ein Gegner gegenüber, den sie gar nicht kannten. In heimischen Gefilden standen sie den Truppen des Finsterwaldes gegenüber, die ihren Heimvorteil mit Sicherheit nutzen wollten.
Auch in dieser Schlacht gerieten die Blütenritter jedoch nie ins Hintertreffen und konnten trotz mehrerer kniffliger Situationen und anhaltender Unterzahlsituationen den Gegebenheiten trotzen und die Finsterwalder in Ihre Schranken weisen.
Ein 29:24-Sieg stand zu Buche und der Jubel über das erreichte Ziel kannte keine Grenzen mehr. Angeführt vom General T. Sachse hatten fie Blütenritter das sehnlichste erreicht: den Verbandspokal. Über diese Reise und diesen Erfolg werden die Barden in allen Winkeln des Landes noch in ferner Zukunft singen berichten.
Fazit: Eine Gemeinschaft setzt sich ein Ziel und investiert lange Zeit viel dafür, um genau dieses Ziel auch wahr werden zu lassen. Die Zwoote hat gegen starke Gegner, widrige Umstände und alle anderen äußeren Einflüsse bestanden und am Ende verdient den Verbandspokal gewonnen. Eine großartige Mannschaftsleistung unter der Führung von Coach T. Sachse (verdienter MVP des Finals) besorgte den historischen Pokalsieg.
Für den gesamten Verein bedeutet dies: 50% aller Pokale dieser Saison gingen nach Werder. Ein toller und historischer Erfolg, erstmals konnten zwei Pokalsiege im Verein gefeiert werden.
In der kommenden Saison darf die Zwoote somit am höherklassigen HVB-Pokal teilnehmen.
Und wo wir gerade bei Geschichte schreiben sind: zwei Teams eines Vereins im selben Final Four gab es vermutlich auch noch nie… 😉
Für die Zwoote spielten:
Gegen die Bernauer Bären: A. Bast, M. Klemt, J. Zuther - M. Bruck (10), L. Teller (7/4), R. Lowens (3), P. Müller (2), T. Engelmann (1), E. Schulz (1), H. Wascher (1), L. Wichterich (1), F. Barm, N. Buchholz - T. Sachse (A)
Gegen den BSV G-W Finsterwalde: A. Bast, J. Zuther - T. Engelmann (7), R. Lowens (6), L. Teller (6/3), M. Bruck (5), N. Buchholz (3), E. Schulz (1), P. Müller (1), H. Wascher, F. Barm, T. Hagenau, N. Hagenau, L. Wichterich - T. Sachse (A), M. Klemt (B)
Am vergangenen Spieltag empfing unsere C2-Jugend des HV Grün-Weiß Werder die vierte Mannschaft des 1. VfL Potsdam. Trotz einer Niederlage zeigte unser Team eine starke Leistung und bestätigte die kontinuierliche Entwicklung der letzten Monate.
Von Anfang an entwickelte sich ein spannendes Spiel auf Augenhöhe. Unsere Jungs hielten gut mit den Gästen mit, spielten konzentriert und zeigten sowohl im Angriff als auch in der Abwehr eine solide Leistung. Doch kleinere Fehler nutzte der VfL Potsdam aus, sodass er sich bis zur Halbzeit eine Fünf-Tore-Führung erspielen konnte (19:24).
In der zweiten Hälfte gab unsere Mannschaft noch einmal alles und kämpfte sich mit viel Einsatz und Teamgeist bis auf zwei Tore heran. Leider gelang es nicht, das Spiel endgültig zu drehen, sodass die Gäste aus Potsdam in den letzten Minuten wieder davonzogen und das Spiel mit 39:46 für sich entschieden.
Betrachtet man das Hinspielergebnis von 23:56, wird deutlich, wie stark sich unser Team in den vergangenen Monaten entwickelt hat. Die Leistungssteigerung ist unverkennbar, und obwohl wir nur neun Spieler in der C2 haben, können wir mittlerweile mit den meisten Gegnern mithalten.
Ein besonderer Dank gilt auch unserem C1, der für eine ordentliche Stimmung in der Halle sorgte und unsere Jungs lautstark mit Trommeln unterstützte!
Ein großes Lob an die Jungs für ihren Kampfgeist und die gezeigte Leistung – darauf können wir aufbauen!
Am Wochenende trafen wir auf die 1. Frauen des Stavenhagener SV. Schon vor dem Anpfiff war uns klar: Es würde ein harter Kampf über 60 Minuten werden – nicht nur aufgrund unserer personellen Situation, sondern auch wegen der lautstarken Unterstützung der Stavenhagener Fans. Doch wir hatten uns intensiv auf das Spiel vorbereitet, stellten uns als Team der Herausforderung und konnten uns am Ende, auch dank einer starken Torwartleistung in der zweiten Halbzeit, die Punkte sichern.
Wir starteten gut in die Partie und konnten bis zur 12. Spielminute einen Zwei-Tore-Vorsprung halten. Doch dann fanden die Frauen des Stavenhagener SV besser ins Spiel, und es entwickelte sich ein harter Kampf um jedes Tor. Leider schlichen sich immer wieder einfache Fehler bei uns ein, sodass die Gastgeberinnen erstmals in Führung gingen. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit waren ein spannender Schlagabtausch mit mehreren Führungswechseln. Kurz vor der Pause gelang es uns jedoch, uns knapp mit 16:17 durchzusetzen.
Auch in der zweiten Halbzeit erwischten wir einen guten Start und konnten uns bis zur 42. Minute eine Fünf-Tore-Führung erspielen. Stavenhagen kam immer wieder bis auf drei Tore heran, doch wir nutzten die Räume, die sich durch ihre offensive Abwehr boten, clever aus und hielten die Führung bis zum Schluss. Durch eine geschlossene Teamleistung und eine herausragende Torhüterleistung von Christina Santer in der zweiten Halbzeit gewannen wir am Ende souverän mit 25:29 und nahmen die zwei Punkte mit nach Hause.
Ein großes Dankeschön für die Unterstützung vor Ort! Es waren nicht die weit angereisten Fans, sondern Finis Familie, die uns lautstark angefeuert hat. Die Heimkulisse der Stavenhagenerinnen war alles andere als einfach – die Atmosphäre hatte fast Bundesliga-Niveau. Doch genau diese Unterstützung hat uns den nötigen Push gegeben und uns geholfen, weiterzukämpfen.
Am kommenden Wochenende steht für uns erneut eine Partie in Mecklenburg-Vorpommern (Warnemünde) an – und wir hoffen, auch diesmal die Punkte mit nach Hause nehmen zu können.
Spielerinnen:
Fechner, E. ; Nehls, J. (3); Schütt, E.; Schulz, H. (1); Santer, S.; Heinrich, E. (6); Müller, J. (4); Großkurth, N.; Beißert, C.; Sensenhauer, L.; Spieckermann, L. (8); Noll, T. (2); Plath, L.; Haagen, K. (5); Reinhold, F.
Nicht nur für die M2 ging es an diesem Wochenende um den Verbandspokal im Finale gegen Finsterwalde. Auch unsere wJC trat heute zum Spitzenduell beim Tabellenzweiten aus Finsterwalde an. Der Sieger aus diesem Spiel macht einen gewaltigen Sprung auf dem Weg zur Meisterschaft. Und unsere Mädels ließen - unter unfassbar großartigem Support der Zwoten Männer - von Sekunde 1 an überhaupt keinen Zweifel daran aufkommen, dass die 2 Punkte heute nur nach Werder gehen. Neben einigen personellen und taktischen Überraschungen war Werder auch auf den Punkt vorbereitet, motiviert bis zum Anschlag und lieferte die wahrscheinlich beste Saisonleistung ab. Gegen eine der stärksten Offensiven der Liga stand es nach 10 min. 9:2 für Werder und bis zur HZ ließen die Mädels gerade mal 4 Gegentore zu. Mit 15:4 ging es unter dem frenetischen Jubel in die Kabine. Die „grüne Wand“ sorgte dazu für Gänsehautstimmung, so das das Auswärtsspiel gefühlt einem Heimspiel glich. Und auch in der 2. HZ ließen die Mädels nicht eine Sekunde nach und machten nahtlos dort weiter, wo sie vor dem Pausenpfiff aufgehört hatten. Tolle Spielzüge, starke Wurfentscheidungen und der unbedingte Siegeswille zogen Finsterwalde schnell den Zahn. Die Gastgeberinnen gaben nicht auf und kämpften bis zum Schluss, waren heute allerdings komplett chancenlos gegen ein hochkonzentriertes und nicht nachlassendes Werderaner Team. Bereits Minuten vor Schluss sang und sprang die Fankurve. Am Ende stand ein wahnsinnig starkes 30:12 für Werder. Eine wahrlich meisterliche Leistung des gesamten Teams. Schon nächste Woche haben die Mädels somit Matchball gegen den HSC Potsdam in der heimischen Haeckel-Hölle. Die Männer haben übrigens anschließend den Schwung direkt mitgenommen und ihr Pokalfinale gewonnen. Herzlichen Glückwunsch an die Zwote, verbunden mit einem wahnsinnig großen DANKESCHÖN für euren überragenden Support. Das ist nicht selbstverständlich. Wir haben uns irre über diesen Rückenwind gefreut. Und natürlich auch ein riesengroßes DANKESCHÖN an Chrissi, Lenny, Toni und vor allem Sara, die die Mädels in JEDEM Spiel unermüdlich unterstützt. Ihr seid die Besten. Last not least gilt gleiches natürlich auch für unsere Ultras. Die geilsten Fans der Welt lassen jede Halle beben. Ohne euch wäre das alles so nicht möglich. Grün-weiße Grüße vom Spitzenreiter!!! 💚🤍
Die Männer aus Werder wurden in dieser Saison erst zweimal geschlagen. Am achten Spieltag in der Liga zu Hause und im Finale des Pokals nach dramatischen 70 Minuten. Beide mal hieß der Gegner Ludwigsfelder HC. Zum 21. Saisonspiel waren die Werderaner nun zu Gast beim LHC und wollten sich für die beiden Niederlangen rächen.
Anders als bei den meisten anderen Spielen gegen Ludwigsfelde gehörte der Beginn voll und ganz den Gästen. Eine von Beginn an starke Abwehr und eine sehr gute Chancenverwertung sorgten für eine 3:7 Führung nach zwölf Minuten, welche den Heimtrainer zur ersten Auszeit zwang. Diese Auszeit half jedoch nur kurzzeitig. Eine weiterhin überragende Abwehr mit einem guten Tim Heinrich im Tor brachten den Pokalsieger ein ums andere mal zur Verzweiflung. Nach 27 Minuten hatten die Gäste sogar die Chance auf eine zehn-Tore Führung, zwei technische Fehler in Folge sorgten jedoch für einen Halbzeitstand von „nur“ 10:17. Die zweite Hälfte startete Werder direkt mit einem Doppelschlag, welcher auf eine Fortsetzung der starken Leistung hindeutete. Jedoch wurde die Abwehr nun etwas passiver, und in den ersten acht Minuten der zweiten Hälfte war es allein Kevin Struck, der sechs Tore aus dem Rückraum erzielte. Somit kamen die Gastgeber wieder auf vier Tore ran und auf der Tribüne kamen die ersten Gedanken an Werders Aufholjagd aus dem Pokalfinale auf, welche einen 6-Tore Rückstand noch zur Verlängerung rettete. Doch eine anschließende Auszeit von Trainer Max Ziegler brachte einen 4:0 Lauf für sein Team, weshalb die Führung wieder bei 18:26 und noch zwölf zu spielenden Minuten lag. Ludwigsfelde deckte nun sehr offensiv, was den Rückstand auf fünf Tore verkürzte, allerdings stand die Defensive der Gäste nun wieder richtig gut und schlussendlich konnte ein souveräner 26:31 Sieg eingefahren Werden.
Ein besonderer Dank geht an alle mitgereisten Fans, die dieses Derby von der Tribüne aus verfolgt haben und die Mannschaft unterstützten. Nun stehen drei Heimspiele in Folge an, wo die Unterstützung ebenfalls gefragt ist. Den Beginn macht nächste Woche der TSV Rudow, der diese Woche in Neubrandenburg gewonnen hat. Kommt also auch da vorbei und helft dem Team auf der Jagd zu den nächsten beiden Punkten.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T,- Pack, A. (1 Tor); Arlt, K. (3); Bundschuh, J. (4); Suana, J. (3); Boede, J. (3); Knecht, C. (3); Junghanns, O.D. (0); Reineck, P.(5); Heinold, M.(0); Darius, S. (0); Hesselmann, J. (3); Schwark, L. (6)
Text: A. Pack
Datum: 16.03.2025
Am vergangenen Wochenende war klar, dass beide Mannschaften um jeden Punkt kämpfen würden. Wir empfingen in heimischer Halle die Frauen vom VfV Spandau und lieferten uns ein Spiel auf Augenhöhe. Doch letztendlich konnten wir unsere angespannte Kranken- und Verletztensituation nicht länger kompensieren.
Wir wussten, dass es kein leichtes Spiel werden würde, aber auch, dass wir die zwei Punkte zu Hause behalten wollten.
Das Spiel begann, und die erste Halbzeit zeigte sofort, dass es ein hart umkämpftes Kopf-an-Kopf-Rennen werden würde. Wir fanden schwer in die Partie und erzielten unser erstes Tor erst nach vier Minuten. Bis zur 20. Spielminute kämpften wir uns Tor für Tor an die Spandauerinnen heran, sodass wir erstmals in Führung gehen konnten (9:8). Bis zur Halbzeit gelang es uns, die Führung auf drei Tore auszubauen (13:10).
Die zweite Halbzeit begann ähnlich wie die erste – wir taten uns schwer. Spandau übernahm bereits in der 39. Spielminute wieder die Führung. Bis zur 46. Minute konnten wir noch mithalten, doch dann verließen uns allmählich die Kräfte. Am Ende entschied Spandau die Partie mit einem doch deutlichen 22:28 für sich.
Am kommenden Wochenende steht ein herausforderndes Auswärtsspiel gegen den Stavenhagener SV an. Wir werden erneut um jeden Punkt kämpfen, um die Zähler mit nach Hause nehmen zu können.
Ein großes Dankeschön an alle Fans, die uns am Wochenende so zahlreich unterstützt haben!
Spielerinnen:
Fechner, E. (2); Nehls, J.; Schütt, E.; Schulz, H. (1); Santer, S.; Heinrich, E. (5); Müller, J. (2); Großkurth, N. (1); Beißert, C.; Sensenhauer, L.; Spieckermann, L. (4); Noll, T.; Plath, L. (2); Haagen, K. (5); Reinhold, F.
Ein aufregender Tag für unsere E-Jugend! Beim Turnier zeigte unser Team vollen Einsatz und großen Kampfgeist. Mit einem starken Sieg gegen Ahrensdorf bewiesen die Spieler ihr Können, mussten sich jedoch dem VfL geschlagen geben. Doch unabhängig von den Ergebnissen stand eines im Mittelpunkt: der unglaubliche Zusammenhalt in unserem Verein!
Ein besonderes Dankeschön gilt der männlichen C- & B-Jugend sowie der weiblichen C-Jugend, die unsere Mannschaft lautstark von der Tribüne aus unterstützten. Diese mitreißende Energie zeigte einmal mehr, was unseren Verein ausmacht: Teamgeist, Leidenschaft und echte Vereinsliebe!
Gemeinsam sind wir stärker! 💚🤍
Zum 20. Saisonspiel begrüßten die Männer aus Werder die Gäste aus Hermsdorf Waidmannslust in der Sporthalle des Ernst-Haeckel Gymnasiums. Trotz der klaren Tabellensituation waren die
Tabellenführer nach dem knappen Hinspiel gewarnt und wollten den nächsten Sieg holen.
Anders als in der Hinrunde begann das Spiel für Werder sehr gut. Über eine gute Abwehr und schnelles Tempospiel erarbeitete man sich eine 4:0 Führung. Nun begannen die Gäste ebenfalls mit dem Tore werfen und gestalteten die nächsten Minuten ausgeglichen. Erst in der 17. Minute konnte Christopher Knecht mit einem seiner acht Tore in der ersten Hälfte für die erste fünf-Tore Führung sorgen. Kurz danach begann Werders stärkste Phase und dank einer sehr guten Abwehr zogen die Gastgeber auf 20:9 weg. Erst nach knapp elf Minuten ohne Tor verkürzten die Gäste zum 20:10 Halbzeitstand. Die zweite Hälfte wurde wieder stark begonnen und man lag schnell mit 24:10 in Führung. Von nun an wurde die Partie jedoch schleppender und auf beiden Seiten wurden einige Chancen vergeben. Somit konnten die Tabellenführer die zweite Hälfte nur mit drei Toren gewinnen und sorgten für einen Endstand von 39:26.
Vielen Dank bei allen Fans in der Halle, die für Stimmung sorgten. Mindestens genauso viel Support ist nächste Woche im Topspiel gefragt. Dort geht es nach Ludwigsfelde, gegen die die bislang einzigen Punkte abgegeben wurden.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T.-
Pack, A. (4 Tore); Schwab, F. (1); Arlt, K. (5); Bundschuh, J. (2); Suana, J. (3);
Boede, J. (4); Knecht, C. (8); Junghanns, O.D. (5); Reineck, P.(1);
Darius, S. (2); Hesselmann, J. (3); Schwark, L. (1)
Text: A. Pack
Datum: 09.03.2025
Am 4. März 2025 machte sich unsere männliche B-Jugend auf den Weg nach Cottbus, um beim Landesfinale der U18 im Rahmen von „Jugend trainiert für Olympia“ anzutreten. Sechs starke Teams kämpften in spannenden Spielen mit je zweimal 15 Minuten um den Titel.
Unsere Jungs zeigten eine beeindruckende Leistung und bewiesen Teamgeist, Kampfbereitschaft und spielerische Klasse. Am Ende konnten sie sich einen hervorragenden dritten Platz sichern – eine großartige Leistung, auf die wir als Verein stolz sind!
Herzlichen Glückwunsch an das gesamte Team für diesen Erfolg! Ein großes Dankeschön gilt auch den Trainern und Betreuern für die Unterstützung.
Doch nach dem Turnier ist vor dem Turnier: Schon nächste Woche steht die nächste Herausforderung an. Unsere männliche C-Jugend tritt am 13. März in Potsdam beim Landesfinale von „Jugend trainiert für Olympia“ an. Gespielt wird in der MBS Arena, und die Jungs würden sich über zahlreiche Unterstützung vor Ort freuen. Wir drücken fest die Daumen und wünschen viel Erfolg!
Die Werderanerinnen wollten gegen die Damen aus Neukölln das bittere Unentschieden aus dem Hinspiel wiedergutmachen. Trotz einer Führung in der ersten Halbzeit, mussten sie sich am Ende erneut mit einem 24:24 zufriedengeben.
Die Gäste versuchten, die Werderanerinnen mit einer ungewohnt offensiven Deckung direkt zu fordern. Die Blütenstädterinnen nutzten die dadurch entstandenen großen Räume im Angriff gut aus und konnten sich bis zur 15 Minute eine solide 9:5 Führung erarbeiten. Doch die Auszeit der Gäste und deren darauffolgende Umstellung auf eine 6:0 Abwehr, stellten die Heimmannschaft vor einige Probleme. Bis zur Halbzeit kämpften sich die Damen aus Neukölln Tor um Tor heran, sodass es mit einem 14:14 in die Pause ging.
Die ersten zehn Minuten (16:16) der zweiten Halbzeit verliefen auf beiden Seiten schleppend. Die Blütenstädterinnen nutzen ihre Wurfchancen nicht konsequent und fanden im Angriff kaum Lösungen gegen die körperlich starke Abwehr der Gäste. Dennoch ermöglichte eine stabile Abwehr- und Torhüterleistung in der 52. Minute eine 22:20 Führung für die Heimmannschaft, die bis zur 56. Minute gehalten werden konnte. In den letzten 15 Sekunden gelang es den Werderanerinnen trotz Überzahl nicht, den Ball im Tor unterzubringen, sodass die Partie mit einem nicht zufriedenstellenden 24:24 endete.
Wir bedanken uns bei allen Fans, die uns in der Halle lautstark unterstützt haben. Nun steht erst einmal ein spielfreies Wochenende an, bevor wir am 08.03.2025 um 17 Uhr die Mannschaft vom VFV Spandau begrüßen dürfen. Wir hoffen auch dann auf eure zahlreiche Unterstützung von den Rängen!
Für Werder spielten: Santer, C.; Schütt, E.; Beißert, C.
Worm, P.; Mattern, L. (3); Fechner, E.; Nehls, J.; Schulz, H.; Kühne, J. (1); Heinrich, E. (6/2); Müller, J. (3); Großkurth, N.; Spieckermann, L. (3); Plath, L. (5); Haagen, K. (3); Reinhold, F.
Datum: 23.02.2025
Eine Woche nach ihrem überraschenden Heimsieg gegen den Ludwigsfelder HC waren die Männer aus Neubrandenburg beim Tabellenführer aus Werder zu Gast. Die Gastgeber wollten den nächsten Sieg holen, während die Gäste die nächste Überraschung planten.
Direkt zu Beginn zeigte sich, wer dieses Spiel dominieren sollte. Über eine stabile Defensive und gutem Tempospiel setzten sich die Werderaner bereits nach 13 Minuten mit 9:2 ab. Von nun an kamen die Mecklenburger jedoch besser ins Spiel, die Werderaner Defensive stand nicht mehr so stabil, weshalb der Vorsprung nicht weiter ausgebaut werden konnte. In dieser Phase war es trotzdem das enorme Tempospiel, welches meistens vom elffachen Torschützen Jannis Bundschuh abgeschlossen wurde, durch welches Neubrandenburg nicht näher kam. Zur Halbzeit stand somit ein 21:13 auf der Anzeigetafel, welches allerdings mit Vorsicht zu genießen war, da die Gäste ihren Sieg letzte Woche ebenfalls nach ähnlichem Rückstand holten. Doch heute waren die Gastgeber zu abgeklärt. Nach ganz kurzer Schwächephase zu Beginn des zweiten Durchgangs nutze der Tabellenführer jeden gegnerischen Fehler eiskalt aus und führte bereits nach 48 Minuten mit 37:21. Diesen Rückstand konnten die Gäste in der Schlussphase noch leicht reduzieren, was trotzdem nichts an der deutlichen 42:28-Niederlage änderte.
Die Stimmung in der Halle war bei diesem Heimsieg ein wichtiger Faktor. Diese Unterstützung ist nächste Woche wieder gefragt, wenn es in Lübbenau um die nächsten beiden Punkte geht.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T,- Pack, A. (2 Tore); Schwab, F. (1); Arlt, K. (6); Bundschuh, J. (11); Boede, J. (4); Knecht, C. (7); Junghanns, O.D. (1); Reineck, P.(2); Heinold, M.(2); Darius, S. (2); Hesselmann, J. (2); Schwark, L. (2)
Text: A.Pack
Datum: 22.02.2025
Am vergangenen Samstagabend waren die Handballer aus Werder beim MTV Altlandsberg zu Gast. Trotz des hohen Sieges im Hinspiel mussten die Tabellenführer eine konzentrierte Leistung zeigen, um doppelt zu punkten.
Der Beginn in die Partie wurde allerdings komplett verschlafen, weshalb man direkt mit 0:3 hinten lag. Dieser Rückstand hatte erst einmal bestand und erst in der 13. Minute konnten die Gäste erstmals ausgleichen. Von da an setzte sich Werder immer weiter ab, wobei eine höhere Führung durch zahlreiche verworfene Bälle verwehrt blieb. Trotzdem führte man nach keiner guten Hälfte mit 13:16. In der zweiten Hälfte setzte sich Werder Qualität dann deutlich ab und die Führung konnte ausgebaut werden. Da die gegnerischen Kreisläufer jedoch nicht in den Griff bekommen wurden, stand am Ende ein nicht ganz so deutliches Ergebnis von 28:36 auf der Anzeigetafel.
Vielen Dank an alle Fans für die tatkräftige Unterstützung. Diese ist auch nächste Woche gefragt, wenn es zu Hause gegen die Männer aus Neubrandenburg geht, die dieses Wochenende einen Überraschungserfolg gegen Ludwigsfelde erringen konnten.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M. (1 Tor); Heinrich, T,- Pack, A. (3); Arlt, K. (4); Bundschuh, J. (10); Suana, J. (2); Boede, J. (3); Knecht, C. (3); Junghanns, O.D. (2); Reineck, P.(2); Heinold, M.(1);Darius, S. (0); Hesselmann, J. (2);
Schwark, L. (3)
Text: A. Pack
Datum: 16.01.2025
Eine schlechte erste Halbzeit (13:16) und eine bessere zweite Halbzeit (5:18) sorgten am Ende dafür, dass die Damen aus Werder in Doberlug- Kirchhain am Ende einen 18:34 Erfolg feiern konnten.
Die Werderanerinnen fanden gut ins Spiel und konnten schnell mit 1:5 (6. Minute) in Führung gehen. Danach verloren sie jedoch komplett den Faden und es gelang ihnen 7 Minuten lang kein Tor mehr. Die Gastgeberinnen nutzen diese Phase und kamen auf 4:5 (13.Minute) heran und konnten sogar mit 6:6 ausgleichen (15.Minute). Die weiteren 15 Minuten der ersten Halbzeit verliefen aus Sicht der Gäste bis zum Halbzeitpfiff sehr schleppend. Zu viele verworfene Bälle im Angriff (12 Fehlwürfe) und eine schlecht aufgestellte Abwehr führten dazu, dass die Damen aus Werder lediglich mit einem nicht zufriedenstellenden 13:16 in die Pause gingen.
Die zweite Halbzeit verlief unterm Strich besser. Die Abwehr stand kompakter und ließ nur noch 5 Gegentore zu. Auch im Angriff konnte man besonders in der Schlussphase viele positive Akzente setzen. Einige gut herausgespielte Angriffe und schnelle Kontertore führten dazu, dass am Ende ein deutliches 18:34 auf der Anzeigetafel stand. Leider konnten die Werderanerinnen nur in Halbzeit 2 die Vorgaben des Trainer-Teams umsetzten und durften am Ende 2 Punkte mit an die Blütenstadt nehmen.
Am kommenden Samstag wollen wir zu Hause gegen die HSG Neukölln wieder 2 Halbzeiten lang zeigen, was wir können. Wir freuen uns auf zahlreiche Unterstützung auf den heimischen Rängen.
Beißert, C. (TW), Santer, C. (TW), Schütt, E. (TW), Fechner, E. (1), Großkurth, N., Haagen K. (4), Heinrich, E. (1), Kühne, J. (1), Mattern, L. (5), Müller, J. (9), Nehls, J. (2), Noll, T., Plath, L. (5), Schulz, H. (4), Spieckermann, L. (2)
Dieses Wochenende empfingen die Männer aus Werder die formstarken Stiere aus Schwerin zum dritten Spiel der Rückrunde. In diesem Topspiel sollte der Sieg geholt werden, wozu jedoch eine Leistung am Optimum nötig sein würde.
Dieses Optimum erreichte der Tabellenführer zu Beginn jedoch nicht. Vor allem der Angriff lief nicht flüssig uns so lag man nach zehn Minuten mit 2:4 hinten. Die Probleme blieben bestehen und nach 20 Minuten setzten sich die Gäste erstmals auf vier Tore ab. Die zu diesem Zeitpunkt erst fünf erzielten Tore verdeutlichten die Angriffs- und Abschlussschwäche der Gastgeber. Die Abwehr stand allerdings dauerhaft stabil und nachdem man nach 26 Minuten mit 7:11 hinten lag konnten sich die Brandenburger in der Schlussphase der ersten Hälfte durch gutes Tempospiel für ihre starke Abwehr belohnen. So war es Christopher Knecht der nach Halbzeitpfiff per Siebenmeter für den 11:11-Ausgleich sorgte. Dieser Schwung wurde in die zweite Hälfte mitgenommen und getragen von einer überragenden 5:1-Deckung mir Jardel Suana auf der Spitze konnten viele Bälle gewonnen werden. Aus diesen Ballgewinnen ging Werder nun dauerhaft Tempo und führte nach 40 Minuten mit 19:14. Die Schweriner hatten in der zweiten Hälfte keine Antwort mehr auf die Werderaner Deckung und erzielten lediglich acht Tore, und in den letzten neun Minuten kein einziges mehr. Die Gastgeber hingegen nutzten nun die Lücken in der offensiven Schweriner Deckung und sorgten am Ende für einen sehr deutlichen 29:19-Sieg.
Vielen Dank an alle Fans auf der Tribüne, die das Team zu dieser Leistung gepusht haben. Diese Unterstützung ist nächsten Samstag wieder gefragt, wenn es in Altlandsberg um die nächsten Punkte geht.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T,;-
Pack, A. (2 Tore); Schwab, F. (1); Arlt, K. (5); Bundschuh, J. (4); Suana, J. (2);
Boede, J. (0); Knecht, C. (5); Reineck, P.(2); Heinold, M.(1);
Darius, S. (0); Hesselmann, J. (5); Schwark, L. (2)
Text: A.Pack
Datum: 09.02.2025
Lange Zeit sah es gut aus für die Blütenstädterinnen. Nach ausgeglichenem Beginn und gutem Start in die zweite Hälfte konnte zwischenzeitlich eine 3-Tore-Führung (10:07 in der 20. Minute, 18:15 in der 34. Minute) verbucht werden, die sich jedoch nicht über die Zeit retten ließ.
Die Anfangsphase verlief ausgeglichen und die Mannschaften schenkten sich nichts. Erst ab der 15. Minute konnte sich die Werderanerinnen absetzen. Mit solide ausgespielten Angriffen, einer guten Abwehr und einer starken Christina Santer ließen die Gastgeberinnen über 4 Minuten kein Gegentor zu und setzten sich auf 10:7 ab. Die Auszeit der Gäste zeigte Wirkung. Einzelaktionen und technische Fehler verhinderten eine höhere Führung und führte zu einem Ausgleich der Gäste. Bis zur Halbzeit blieb es ein Spiel auf Augenhöhe und so ging es mit einem Remis in die Pause (13:13).
Die Blütenstädterinnen kamen motiviert aus der Halbzeit und zeigten in den ersten fünf Minuten, was in ihnen steckt. Der Ball lief und das druckvolle Angriffsspiel sorgte für eine erneute 3-Tore-Führung (18:15). Dann war es wie ein Déjà-vu. Wiederum brachte die Auszeit der Gäste die Wende. Mit Kreuzbewegungen brachten die Gäste die Werderaner Abwehr in Bedrängnis. Die Schweriner Damen kämpften sich heran (18:18 in der 38. Minute) und das Spiel verlief bis zur 50. Minute ausgeglichen. Dann kam der Bruch im Spiel der Blütenstädterinnen. Statt gut ausgespielter Angriffe führten Einzelaktionen und technische Fehler zu leichten Toren für die Gäste. Die hielten an bewährten Mitteln fest und konnte ihre Führung weiter ausbauen, sodass am Ende ein 30:25 Sieg für die Gäste auf der Anzeige stand. Das Ergebnis spiegelt den Spielverlauf nicht wider. Da wäre für Werder mehr drin gewesen.
Fechner, E. (1), Haagen, K. (7), Heinrich, E. (3), Mattern, L. (4), Müller, J. (6), Plath, L. (4)
Am vergangenen Sonntag waren unsere 1. Frauen zu Gast bei der SG OSF Berlin. Der Start verlief ähnlich wie im letzten Spiel – mit einigen Anfangsschwierigkeiten. Doch die Werderanerinnen fingen sich schnell und setzten sich deutlich ab. Am Ende behaupteten sie sich souverän mit einem klaren 19:35-Erfolg.
Die ersten zehn Minuten verliefen auf Werderaner Seite noch schleppend, doch das sollte sich schnell ändern. Nachdem sich die Blütenstädterinnen auf den Gegner eingestellt hatten, begannen sie, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Das Spiel war nun geprägt von gut ausgespielten Angriffen sowie schnellen Kontern in der ersten und zweiten Welle. So ging es mit einer komfortablen 10:18-Führung in die Halbzeitpause.
Auch in der zweiten Halbzeit knüpften die Werderanerinnen nahtlos an ihre starke Leistung an. Durch viele technische Fehler auf Seiten der Heimmannschaft gelang es Werder immer wieder, den Ball zu erobern. In den ersten acht Minuten des zweiten Durchgangs gelang den Gastgeberinnen lediglich ein einziges Tor – ein klares Zeichen für die erneut hervorragende Abwehrleistung unserer Mannschaft. Die Werderanerinnen blieben bis zum Schluss fokussiert und sicherten sich den verdienten 19:35-Auswärtssieg.
Besonders zu diesem Ergebnis trugen unsere Außenspielerinnen Emilia Heinrich und Jule Müller bei, die jeweils sechs Tore erzielten und damit als Topscorerinnen glänzten. Zudem verwandelte Henriette Schulz fünf von sieben Siebenmetern und zeigte eine starke Leistung von der Linie.
Ein großes Dankeschön geht an unsere mitgereisten Fans für die tolle Unterstützung! Am kommenden Wochenende steht eine kurze Spielpause an, bevor es am 08. Februar in eigener Halle gegen den SV Grün-Weiß Schwerin IIweitergeht. Wir freuen uns schon jetzt auf eure lautstarke Unterstützung!
Für Werder spielten:
Schütt, E. – Santer, C. – Beißert, C. – Mattern, L. (4) – Rudolf, E. (5) – Fechner, E. (1) – Schulz, H. (5) – Kühne, J. (1) – Heinrich, E. (6) – Müller, J. (6) – Großkurth, N. – Sensenhauer, L. (1) – Spieckermann, L. (3) – Noll, T. – Plath, L. (3)
Am Sonntag, den 19. Januar 2025, trat unsere männliche C-Jugend um 12:00 Uhr in der heimischen Halle gegen den HSV Wildau 1950 an. Die Zuschauer erlebten ein mitreißendes Spiel, das von Spannung und Dynamik geprägt war.
Bereits zu Beginn der Partie zeichnete sich ab, dass beide Mannschaften entschlossen waren, den Sieg für sich zu verbuchen. Unsere Jungs starteten konzentriert und gingen früh in Führung. Doch der HSV Wildau 1950 zeigte sich kämpferisch und konnte immer wieder ausgleichen. Die Führung wechselte mehrfach, und keine der beiden Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Unsere Abwehr stand solide, doch auch der Gegner fand immer wieder Lücken und nutzte diese konsequent. Mit einer knappen 14:13-Führung für unser Team ging es in die Halbzeitpause.
Nach der Pause kamen unsere Spieler mit neuem Elan aus der Kabine. Die Abwehr agierte nun noch entschlossener. Tor um Tor setzten sich unsere Spieler ab.
Am Ende stand ein beeindruckendes Ergebnis von 29:24 auf der Anzeigetafel. Dieses Resultat spiegelt nicht nur die hervorragende Leistung unserer Mannschaft wider, sondern auch die intensive Trainingsarbeit der vergangenen Wochen. Die Trainer zeigten sich überaus stolz und hoben die sichtbaren Fortschritte seit Saisonbeginn hervor.
Ein großer Dank gilt auch unseren treuen Fans, die das Team lautstark unterstützt und zu dieser herausragenden Leistung motiviert haben. Gemeinsam blicken wir optimistisch auf die kommenden Spiele und freuen uns auf weitere spannende Begegnungen.
Mit diesem Sieg festigt unsere männliche C-Jugend ihre Position in der Liga und blickt zuversichtlich auf die nächsten Herausforderungen. Die kontinuierliche Entwicklung und der Teamgeist lassen auf eine erfolgreiche Fortsetzung der Saison hoffen.
Am 19. Januar 2025 hatten wir nach 2 Monaten endlich wieder ein Heimspiel. Zu Gast waren die 1. Frauen der SG NARVA Berlin , die ihre letzten Spiele alle erfolgreich gestalten konnten. Nach einer ausgeglichener Anfangsphase konnten wir das Spiel 33:26 für uns entscheiden.
Der Start ins Spiel verlief für die Damen aus Werder holprig und anders als geplant. Bis zur 10 Minute (6:6) konnte sich keine der beiden Mannschaften entscheidend absetzten. Erst nach einer Auszeit und klaren Worten des Trainerteams fanden wir besser ins Spiel und konnten uns bis zur Halbzeit eine 15:12 Führung erarbeiten.
Zu Beginn der zweiten legten die Werderanerinnen einen starken 7:1 Lauf hin, geprägt von einer stabilen Abwehr und einer hervorragenden Torhüterleistung. Auch die verschieden Abwehrsysteme der Berlinerinnen, konnte das Team nicht stoppen. Durch schöne ausgespielte Kombinationen im Angriff konnte man den Vorsprung auf die Gäste weiter erhöhen. Am Ende freut sich das Team über einen verdienten 33:26 Sieg und die nächsten 2. Punkte.
Die Mannschaft bedankt sich bei allen Fans für die lautstarke Unterstützung von den Rängen. Bereits nächste Woche steht das nächste Spiel an, wo das Team auswärts auf die SG OSF Berlin trifft. Auch dort hoffen wir, mit eurer Unterstützung die nächsten 2 Punkte zu sichern.
Für Werder spielten: Schütt,E. ; Santer,C. ; Beißert,C.
Mattern,L. ; Rudolf,E. ; Schulz,H.(2/2) ; Kühne,J. ; Heinrich,E.(6) ; Müller,J.(7) ; Großkurth,N. ; Sensenhauer,L. ; Spieckermann,L.(3). ; Noll,T. ; Plath,L.(9) ; Haagen,K.(6) ; Reinhold,F.
Zum ersten Auswärtsspiel der Rückrunde in der RLOS fuhren die Tabellenführer aus Werder zum letztplatzierten nach Greifswald. Dort durfte, und sollte nichts schiefgehen.
Der Start in die Partie verlief vom Ergebnis her gut, allerdings konnte man trotzdem nicht ganz zufrieden sein, das lediglich die vielen Fehlwürfe auf beiden Seiten dafür sorgten, dass die Favoriten nach acht Minuten mit 1:4 führten. Auf mehr als diese drei Tore konnte der Vorsprung bis kurz vor Schluss des ersten Durchgangs allerdings nicht ausgebaut werden, was fast ausschließlich an der schlechten Abschlussquote lag. So gingen die Mannschaften mit einem Stand von 14:18 in die Kabinen, was den Anschein eines knappen Spiels machte. Die zweite Hälfte ging genauso weiter wie die erste: Vorne nutzten die Brandenburger ihre Chancen nicht und so konnte Greifswald in der 37. Minute auf ein Tor verkürzen. Doch von nun an setzte sich die individuelle Qualität doch durch und am Ende wurde es sogar noch recht deutlich, da die Tabellenführer mit 26:36 gewannen und die Spitzenposition festigten.
Der Verein bedankt sich bei allen Fans, die das Team angefeuert haben. Jetzt steht eine kleine Pause an, bevor es in drei Wochen zu Hause gegen Schwerin im Topspiel wieder um Punkte geht. Dort ist wieder Unterstützung gefragt.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Heinrich, T,;-
Pack, A. (0 Tore); Schwab, F. (2); Arlt, K. (5); Suana, J. (3); Boede, J. (6);
Junghanns, O.D. (5); Reineck, P.(7); Darius, S. (1); Hesselmann, J. (2); Schwark, L. (5)
Text: A.Pack
Datum: 19.01.2025
Am vergangenen Wochenende stand für uns das nächste Spitzenspiel an. Wir waren zu Gast bei unserem Tabellennachbarn SV Fort. 50 Neubrandenburg und es sollte genau so ein verheißungsvolles Spiel werden, wie die Tabelle es vermuten ließ. Wir wussten, dass es kein einfaches Spiel werden würde, aber auch, dass wir die Chance hatten, zwei Punkte zu holen.
Das Spiel startete und die erste Halbzeit sollte direkt zeigen, was für ein Kopf-an-Kopf-Rennen das Duell zwischen dem Ersten und Zweiten der Tabelle werden würde. Bis zur 14. Spielminute gelang es uns, mit einem Tor die Führung zu übernehmen. Doch dann wendete sich kurzzeitig das Blatt: Die Frauen aus Neubrandenburg übernahmen die Führung und konnten sich in der 23. Minute sogar auf 10:7 absetzen. Aber wir gaben nicht auf. Bis zur Halbzeit schafften wir es, wieder auf ein 11:11 heranzukommen.
Die zweite Halbzeit startete, wie die erste aufgehört hatte. Wir spielten unser Spiel und konnten uns in der 36. Minute sogar mit drei Toren absetzen. Doch dann gelang Neubrandenburg ein 4:0-Lauf, sodass sie wieder auf den Ausgleich von 17:17 herankamen. Immer wieder gab es einen Schlagabtausch um die Führung und beide Mannschaften kämpften um die zwei Punkte. Am Ende fehlte uns jedoch zu oft die Konzentration und ein klarer Kopf, sodass wir uns nach 60 Minuten Kampf mit einem 28:26 geschlagen geben mussten.
Am kommenden Wochenende steht das Rückspiel gegen die SG Narva Berlin an, die zuletzt einige Punkte auf ihr Konto verbuchen konnte. Wir freuen uns über jede Unterstützung bei unserem ersten Heimspiel im neuen Jahr, um die Punkte daheim zu behalten.
Knapp eine Woche nach dem Pokal FinalFour stand für die Männer aus Werder das nächste absolute Topspiel auf dem Programm. Zum Rückrundenauftakt empfing der Tabellenführer die zweitplatzierten Usedomer, die seit der Niederlage am ersten Spieltag gegen Werder nur noch einen einzigen Punkt abgegeben haben. Dieser Sieg sollte aus Werderaner Sicht wiederholt werden, um den Abstand auf Usedom zu vergrößern.
Das Spiel startete für die Gastgeber sehr gut und man lag schnell mit 4:2 vorne. Allerdings kamen die Gäste dann besser in die Partie und dank eines 0:4-Laufs gingen sie wiederum mit zwei Toren in Führung. Doch davon ließen sich die Tabellenführer nicht beirren, und kamen ebenfalls wieder zurück. Von nun an war es ein ausgeglichenes Spiel, in welchem sich Werder jedoch eine Führung erspielte, was auch an Martin Pfefferkorn im Tor lag, der die guten Tipps von Maxim Heinold direkt umzusetzen wusste. So hielt er in der ersten Hälfte zwei Siebenmeter und ein 3:0-Lauf zum Ende der Halbzeit sorgte für eine komfortable Halbzeitführung von 16:12. In dieser Phase war es immer wieder Neuzugang Philipp Reineck, der erst wenige Tage nach seiner Unterschrift für viel Gefahr im Angriff sorgte. Der Start in die zweite Hälfte hatte mit den letzten fünf Minuten vor der Pause allerdings nichts mehr zu tun. Nach kurzer fünf-Tore Führung ging bei Werder erstmal kaum etwas zusammen, man verwarf zwei Strafwürfe in Folge und kassierte einen 0:5-Lauf, der erstmals wieder für einen Gleichstand von 17:17 sorgte. Doch auch damit wussten die Brandenburger umzugehen und stabilisierten sich wieder. Von nun an war die Abwehr überragend, Pfefferkorn hielt die Bälle die durchkamen und vorne nutzte man das stake Tempo, gegen welches die Gäste nichts mehr entgegenzusetzen hatten. Sieben Minuten vor Schluss sorgte der sechsfache Torschütze Konstantin Arlt für die erste sieben-Tore Führung, die bis zum Ende bestand hielt. Am Ende gewann der Tabellenführer dieses Topspiel hochverdient mit 30:23 und setzte damit ein Ausrufezeichen zu Beginn der Rückrunde.
Die Mannschaft bedankt sich für die starke Unterstützung bei diesem ersten Heimspiel des Kalenderjahres. Nächste Woche geht es nach Greifswald, wo mit tatkräftiger Unterstützung die nächsten beiden Punkte geholt werden sollen.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Kubrak, C.;-
Pack, A. (1 Tor); Schwab, F. (1); Arlt, K. (6); Bundschuh, J. (3); Suana, J. (0);
Boede, J. (4); Knecht, C. (1); Junghanns, O.D. (1); Reineck, P.(5); Heinold, M.(0);
Darius, S. (2); Hesselmann, J. (2); Dobberitz, N. (0); Schwark, L. (4)
Text: A.Pack
Datum: 12.01.2025
Zum ersten Spiel des Jahres 2025 begrüßten die Blütenstädter den punktlosen Aufsteiger vom Neuenhagener HC. So klar die Vorzeichen auch waren, ebenso sehr würde der Sieg erarbeitet werden müssen. Coach T. Sachse mahnte Konzentration und die Rückbesinnung auf die eigenen Stärken und das eigene Spiel an.
Das Ergebnis las sich für den neutralen Beobachter schnell positiv, der Weg dorthin war aber doch eher steinig. Das 7:3 (15. Minute) markierte die erste Vier-Tore-Führung, bis dahin offenbarte das Spiel jedoch eine Menge Fehler auf beiden Seiten - bei den Gästen sicherlich erklärbar ob der ungewohnten Harznutzung und der starken Leistung von A. Bast im Tor, bei den Gastgebern mussten es jedoch andere Gründe sein, die zu diversen Ballverlusten führten.
Eine wirkliche Besserung wollte sich auf keiner Seite einstellen, sodass der Halbzeitstand von 15:8 bereits nach 26 Minuten auf der Anzeige flimmerte. Danach passierte bis zur Halbzeitsirene toretechnisch nichts mehr…
Der Start in den zweiten Durchgang gestaltete sich für die Gastgeber dann doch deutlich freundlicher. Hier ließ die Mannschaft kurz aufblitzen, mit welchem Tempo und welcher Zielstrebigkeit sie Handball spielen kann. Schnell wurde der Spielstand auf 25:11 (43. Minute) gestellt.
Die restliche Zeit wurde sich dann jedoch damit zufrieden gegeben, das Ergebnis zu verwalten. Die Gäste kamen nun leichter zu Toren, während vorne nicht mehr mit der gleichen Bestimmtheit die Zweikämpfe gesucht wurden. So plätscherte das restliche Spiel dahin, bis beim Stand von 34:20 die Schlusssirene ertönte.
Mit diesem ungefährdeten Sieg, der diverse Potenziale offenbarte, geht es nun zum richtungsweisenden Auswärtsspiel nach Lychen. Im dortigen Duell Dritter gegen Erster geht es um absolute Big Points im Meisterschaftsrennen.
Für die Zwoote spielten: A. Bast, M. Klemt, J. Zuther - M. Bruck (8), T. Engelmann (8), R. Lowens (5), L. Teller (4/2), E. Schulz (3), P. Müller (2), L. Wichterich (2), E. Andres (1), N. Buchholz (1)
Im Namen der 1. Frauen- und Männermannschaft möchten wir uns herzlich bei euch allen bedanken! Die unglaubliche Anzahl an Fans und die mitreißende Stimmung in der Halle haben das Final Four zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht. Eure Unterstützung war einfach einmalig – ihr wart der lautstarke Rückhalt, der uns getragen hat.
Auch vom Verband und dem Hallensprecher gab es großes Lob für diese außergewöhnliche Kulisse. Ihr habt gezeigt, was es heißt, echte Leidenschaft zu leben. Dieses Erlebnis verbindet uns und motiviert uns für die kommenden Aufgaben. Danke, dass ihr uns so stark unterstützt habt!
Das Pokalwochenende am 04. und 05. Januar war ein Wochenende voller Emotionen und unvergesslicher Momente. Wir starteten als klarer Favorit in das Turnier und hatten das Ziel, dieser Rolle gerecht zu werden.
Am Samstag, den 04.01., standen wir im Halbfinale um den HVB-Pokal den Frauen des MTV Altlandsberg gegenüber. Schnell konnten wir uns einen 4-Tore-Vorsprung erarbeiten, den wir bis zur Halbzeit auf 10:18 ausbauten. Auch in der zweiten Halbzeit blieben wir fokussiert und hielten unseren Vorsprung. Gegen Ende ließ die Konzentration etwas nach, was Altlandsberg nutzte, um nochmals Fahrt aufzunehmen. Dennoch dominierten wir die Partie und sicherten uns mit einem verdienten 24:31 den Einzug ins Finale. Besonders hervorzuheben ist Laura Mattern, die mit 12 wichtigen Toren als MVP der Partie glänzte.
Am Sonntag, den 05.01., stand das mit Spannung erwartete Pokalfinale an. Unser Gegner waren die Frauen des HSV Frankfurt (Oder). Auch hier gingen wir als Favorit ins Spiel – und wussten, dass wir dieser Rolle gerecht werden mussten. Erneut konnten wir uns frühzeitig mit einem souveränen 5-Tore-Vorsprung absetzen und gingen mit einem Halbzeitstand von 16:11 in die Kabine. In der zweiten Hälfte ließen wir nicht nach, spielten unser Spiel konsequent weiter und überzeugten mit einer stabilen Abwehrleistung. Am Ende gingen wir verdient mit einem 33:23 als Sieger vom Platz.
Mit diesem Triumph haben wir Geschichte geschrieben und zum ersten Mal den HVB-Pokal gewonnen!
Sowohl am Samstag als auch am Sonntag kamen zahlreiche Fans in die Halle nach Oranienburg, um uns lautstark zu unterstützen. Wir bedanken uns bei allen, die uns an diesem Wochenende begleitet haben und mit Trommeln, Kuhglocken und Klatschpappen unseren Sieg möglich gemacht haben!
Bereits am kommenden Wochenende steht das nächste Topspiel an: auswärts gegen unseren Tabellennachbarn SV Fortuna 50 Neubrandenburg. Wir hoffen, den Schwung aus den Pokalspielen mitnehmen zu können!
Das Jahr 2025 begann für den HV GW Werder mit einem absoluten Highlight. Am ersten Wochenende des Jahres wurde der HVB-Pokal der Männer und der Frauen in Oranienburg jeweils als Final4 ausgetragen. Der HV GW Werder war mit beiden Erwachsenenteams vertreten und wollte den doppelten Pokalsieg feiern. Gerade die Männer wollten nach dem enttäuschenden dritten Platz vor einem Jahr ein besseres Ergebnis erzielen, um positiv in die Rückrunde zu starten.
Das Halbfinale am Samstag bestritten die Männer gegen die zweite Vertretung des Oranienburger HC. Die Gastgeber gingen als klarer Außenseiter in die Partie, konnten die Anfangsphase jedoch ausgeglichen gestalten. Ab da setzte sich der Favorit allerdings aufgrund der höheren individuellen Qualität ab und führte zur Halbzeit bereits mit 10:16. In der zweiten Hälfte konnte die Spielzeit gut verteilt werden und trotzdem stand am Ende ein souveräner 23:41 Sieg für Werder auf der Anzeigetafel, was den Einzug in das Finale am Sonntag gegen den Titelverteidiger Ludwigsfelder HC bedeutete. Dieses Finale begann aus Werderaner Sicht sehr schlecht. Trotz stabiler Abwehr lag man nach zehn Minuten mit 6:2 zurück, was vor allem an vielen Fehlwürfen lag. Nach zwölf Minuten lag der Rückstand bereits bei sechs Toren, allerdings kamen die Männer aus Werder ab da besser ins Spiel. Dank einer starken Abwehr kam man in der 27. Minute auf zwei Tore heran, allerdings wurde die erste Hälfte mit einem 3:0 Lauf für Ludwigsfelde beendet, weshalb der Titelverteidiger mit einer Führung von 16:11 in die Pause ging. Die Männer aus Werder gaben allerdings nicht auf und kämpften sich in der zweiten Hälfte Tor für Tor heran. Vor allem dank eines gut aufgelegten Christoffer Kubrak und einem erneut starken Jannis Bundschuh (in beiden Spielen MVP) wurde das Spiel wieder spannend und nach 47 Minuten glich man erstmals in dieser Partie aus. Zwei Minuten später war es Janek Hesselmann, der die erste Werderaner Führung des Spiels zum 22:23 erzielte, was die Halle kochen ließ. Unter anderem durch Dominik Nehls wurde diese Führung auf drei Tore ausgebaut, allerdings konnte diese nicht ins Ziel gebracht werden. Nach einem letzten Werderaner Angriff, der auf unglückliche Weise keinen Treffer auf die Anzeigetafel brachte, ging es in die zehnminütige Verlängerung. In dieser zeigte sich die Auswirkung der Werderaner Aufholjagd, die so viel Kraft gekostet hat. Diese zehn Minuten nutzte Ludwigsfelde und gewann dieses unfassbare Spiel mit 36:32 und verteidigte somit den Pokal.
Dafür sendet das Team aus Werder viele Glückwünsche, genau wie den Frauen des HV GW Werder, die ihr Finale erfolgreich gestalteten, und somit den Pokal der Frauen für den Verein gewannen! Trotz der Niederlage bleibt eine ganz starke Aufholjagd stehen, die in Erinnerung bleiben sollte. Ohne die Fans, die die beiden Mannschaften an diesem Wochenende vier Spiele lang lautstark unterstützten, wäre all das nicht möglich gewesen. Bei allen anwesenden Fans möchte sich der Verein herzlich bedanken und hofft auf ähnliche Unterstützung, wenn es für die Männer nächste Woche im Topspiel gegen den HSV Insel Usedom geht. Dort soll der Erfolg aus dem Hinspiel wiederholt werden, um die Tabellenführung zu wahren.
Für Werder spielten:
Gegen Oranienburg: Pfefferkorn, M.; Kubrak, C. (2 Tore)-
Pack, A. (1); Schwab, F. (2); Arlt, K. (3); Nehls, D. (3); Bundschuh, J. (5); Suana, J. (6); Boede, J. (1); Knecht, C. (5); Junghanns, O.D. (2); Heinold, M.(6); Darius, S. (0); Hesselmann, J. (0); Dobberitz, N. (1); Schwark, L. (4)
Gegen Ludwigsfelde: Pfefferkorn, M.; Kubrak, C.-
Pack, A. (3 Tore); Schwab, F. (0); Arlt, K. (1); Nehls, D. (8); Bundschuh, J. (10);
Suana, J. (3); Boede, J. (0); Knecht, C. (0); Junghanns, O.D. (1); Heinold, M.();
Darius, S. (0); Hesselmann, J. (2); Schwark, L. (4)
Text: A.Pack
Datum: 05.01.2025
Nach Jahren intensiver Arbeit und großem Einsatz verabschiedet sich Tom Lessig aus persönlichen Gründen von seiner Position als sportlicher Leiter der 1. Männermannschaft des HV Grün-Weiß Werder. Sein Rücktritt markiert das Ende einer erfolgreichen Ära, in der er den Verein und die Mannschaft sportlich und organisatorisch entscheidend geprägt hat.
Tom Lessig übernahm die Rolle des sportlichen Leiters im Jahr 2018 und brachte von Beginn an seine Fachkompetenz und Leidenschaft für den Handballsport ein. Der größte sportliche Erfolg in seiner Ära war sicher der Aufstieg in der 3. Liga des DHB.
In einer persönlichen Mitteilung erklärte Tom seinen Rücktritt: „Die Entscheidung ist mir nicht leichtgefallen, da mir der HV Grün-Weiß Werder sehr am Herzen liegt. Doch aus persönlichen Gründen ist es für mich an der Zeit, den Fokus auf andere Lebensbereiche zu legen. Der Zeitpunkt ist der richtige, da nunmehr Entscheidungen für die kommende Saison zu treffen sind und diese durch die neuen Verantwortungsträger vorbereitet und getroffen werden sollten. Ich danke allen, die mich in den vergangenen Jahren unterstützt haben – vom Vorstand über die Trainer bis hin zu den Spielern und Fans. Der Verein wird immer ein Teil von mir bleiben.“
Präsident Reno Lüdtke würdigt Toms Verdienste: „Tom hat in den letzten Jahren sehr viel für unseren Verein geleistet. Seine Expertise, sein Einsatz und seine die Art und Weise, wie er die Dinge umgesetzt hat, haben den HV Grün-Weiß Werder in vielerlei Hinsicht bereichert. Wir bedauern seinen Abschied sehr, respektieren aber seine Entscheidung und wünschen ihm für die Zukunft nur das Beste.“
Mit Tom Lessigs Rücktritt endet eine erfolgreiche und prägende Zeit für den HV Grün-Weiß Werder. Der Verein bedankt sich von Herzen für seine Verdienste und seine Leidenschaft, die in allen Bereichen spürbar war. Auch wenn er sich aus der aktiven Vereinsarbeit zurückzieht, bleibt er ein Teil der Grün-Weiß-Familie.
Danke, Tom, für alles – und alles Gute für die Zukunft!
Am 29. Dezember trat unsere männliche C-Jugend beim 51. Weihnachtsturnier in Wittenberg an. In fünf Spielen zeigten unsere Jungs eine starke Teamleistung und sicherten sich mit nur einer
Niederlage den ersten Platz.
Bis zum Schluss blieb es spannend, doch am Ende belohnte sich die Mannschaft mit dem verdienten Turniersieg – ein perfekter Jahresabschluss!
Ein großer Dank geht an den SV Grün-Weiß Wittenberg-Piesteritz für das großartig organisierte Turnier. Ebenso bedanken wir uns bei unseren Fans, die mit ihrer super Stimmung die Mannschaft wieder fantastisch unterstützt haben.
Wir freuen uns auf das nächste Jahr!
Am vergangenen Samstag feierte unsere C2-Jugend ihren ersten Sieg der Saison. In der heimischen „Hecke-Hölle“ trat das Team gegen die zweite Mannschaft aus Ludwigsfelde an.
Trotz eines kleinen personellen Rückschlags – unser Torwart war verhindert und die Mannschaft konnte nur mit sieben Feldspielern antreten – zeigte das Team von Beginn an großen Einsatz. Kurzerhand opferte sich ein Feldspieler und stellte sich mutig ins Tor, um der Mannschaft auszuhelfen.
Unsere Jungs erwischten einen Traumstart, gingen früh in Führung und bauten diese kontinuierlich aus. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung und einer starken Offensive konnten sie am Ende einen verdienten 35:21-Erfolg feiern.
Dieser Sieg markierte nicht nur das Ende der Saison, sondern auch einen perfekten Abschluss, um mit Schwung und Motivation in die Winterpause zu starten. Großes Lob an die Mannschaft für ihren Einsatz und Teamgeist!
Am dritten Advent feierte unsere männliche C-Jugend ihre Weihnachtsfeier und ließ das Jahr in geselliger Runde ausklingen. Gemeinsam mit den Trainern machten sich die Jungs auf den Weg nach Potsdam, wo ein abwechslungsreicher Tag auf sie wartete.
Den Auftakt bildete ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt. Hier wurde nicht nur die weihnachtliche Atmosphäre genossen, sondern auch ordentlich geschlemmt – eine perfekte Einstimmung auf die bevorstehenden Festtage.
Anschließend ging es weiter zum Bowling. Auf drei Bahnen traten die Jungs gegeneinander an und zeigten, dass sie nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch beim Bowling Teamgeist und Ehrgeiz beweisen können. Zwei Stunden lang wurde konzentriert gespielt, gelacht und der ein oder andere Strike gefeiert.
Am Ende des Tages gingen alle Teilnehmer mit einem Lächeln im Gesicht nach Hause. Ein gelungener Abschluss für ein ereignisreiches Jahr – und die perfekte Einstimmung auf die wohlverdiente Winterpause.
Die 1. Frauen des SV Grün Weiß Werder konnten in ihrem letzten Auswärtsspiel gegen die 1.Frauen des BFC Preussen nur einen Punkt in die Havelstadt mitnehmen. Das Spiel endete nach einer spannenden 2. Halbzeit 27:27.
Die erste Halbzeit startete ausgeglichen. In der 9. Minute konnten sich die Werderanerinnen erstmalig mit 3 Toren absetzen (2:5). Die Abwehr stand und eine gut aufgelegte Christina Santer im Tor leitete mehrere schnelle Angriffe ein, die zu einfachen Kontertoren führten. Der Vorsprung konnte somit bis zur 23.Minute auf 5 Tore (8:13) ausgebaut werden. Bis zum Ende der 1. Halbzeit stand die Abwehr gut und im Angriff erzielten die Werderanerinnen zusätzlich zu den Kontertoren durch gut ausgespielte Angriffe sehenswerte Tore von den Außenpositionen und aus dem Rückraum. Mit einem 11:14 ging es in die Kabine.
Nach der Halbzeitpause konnten die Blütenstädterinnen ihren Vorsprung schnell auf 6 Tore ausbauen; 14:20 (36.Minute). Doch dann fanden die Frauen aus Preussen immer besser ins Spiel. Sie schafften es durch ihr schnelles Spiel im Angriff mehr und mehr die Abwehr zu durchbrechen. Im Angriff gelang den Blütenstädterinnen in dieser Phase des Spiels gar nichts mehr. 10 Minute vergingen und es fiel kein Tor für Werder. Somit konnten die Gastgeberinnen in der 44.Minute auf 19:20 verkürzen. Ein 7m Tor von Carolin Fengler in der 45. Minute durchbrach die torlose Phase (19:21). In den letzten 15 Minuten entwickelte sich ein regelrechter Handball-Krimi. Ein beim Stand von 27:27 direkt ausgeführter Freiwurf von Preussen landete zum Glück über dem Tor, sodass ein 27:27 besiegelt war. Über einen Punkt freute sich aus den Reihen der Werderanerinnen nach dem Abpfiff niemand, denn es fühlte sich wie eine Niederlage an.
Mit einem guten 3. Platz verabschieden wir uns nun in die kurze Weihnachtspause. Nach dieser geht es am 04./05.01.2025 im HVB-Pokal weiter, bevor am 11.01.2025 das richtungsweisende Auswärtsspiel gegen den aktuell Zweitplatzierten der Liga Neubrandenburg ansteht.
Wir bedanken uns bei unseren treuen Fans, die uns auch an diesem Tag angefeuert haben und wünschen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr.
Santer, C.; Schütt, E.; Beißert, C.; Mattern, L. (3); Rudolf, E.; Fechner E. (1); Fengler, C. (2/2); Heinrich, E. (7/2); Müller, J. (4); Großkurth, N.; Schulz H.; Sensenhauer, L. (1); Spiekermann, M. (3); Plath, L. (6)
Text: C. Beißert
Datum: 15.12.2024
Zum letzten Spiel in diesem Kalenderjahr, und gleichzeitig auch zum Abschluss der Hinrunde, empfingen die Männer aus Werder den BFC Preußen. Gegen das Team aus dem Mittelfeld sollte ein versöhnlicher Jahresabschluss gelingen.
Direkt zu Beginn der Partie legten die Gastgeber den Grundstein für das, was später folgen sollte. Dank einer überragenden Abwehr und einem gut aufgelegtem Martin Pfefferkorn im Tor stand es nach elf Minuten bereits 7:2. Von nun an kamen die Gäste besser ins Spiel, konnten den 5-Tore Rückstand jedoch nicht verkürzen. Stattdessen drehte Werder in den letzten drei Minuten der ersten Hälfte noch einmal auf und ging dank eines 4:0-Laufs mit einer 19:10 Führung in die Kabine. Direkt nach der Pause erhöhte Jannis Bundschuh auf 20:10 und sorgte damit für die erste 10-Tore Führung. Diese hielt erst einmal Bestand, doch durch einen 5:0 Lauf erhöhte Werder die Führung auf 33:18 nach 53 Minuten. Mit zwei Toren am Ende war es dann Joe Boede, der den Schlusspunkt zum 37:20 Sieg setzte.
Mit diesem überzeugenden Heimsieg verabschiedet sich das Team mit der Tabellenführung im Gepäck in die Weihnachtspause. Ein großes Dankeschön geht raus an die Unterstützung bei diesem Spiel, aber vor allem über das gesamte Jahr. Diese Unterstützung ist direkt am ersten Wochenende des neuen Jahres gefordert, wenn die beiden ersten Erwachsenenteams in Oranienburg um den HVB-Pokal spielen. Kommt dort also vorbei und helft beiden Teams im Kampf um den Pokal. Bis dahin wünschen wir euch eine zauberhafte Weihnachtszeit voller Freude und einen guten Start in ein glückliches, gesundes neues Jahr 2025!
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Schüler, L. (1 Tor)-
Pack, A. (1); Schwab, F. (3); Arlt, K. (3); Nehls, D. (6); Bundschuh, J. (5); Suana, J. (3); Boede, J. (5); Knecht, C. (5); Junghanns, O.D. (1); Heinold, M.(3); Darius, S. (1); Hesselmann, J. (0); Dobberitz, N. (0); Schwark, L. (0)
Text: A. Pack
Datum: 15.12.2024
Am 7.12. machten sich die Werderanerinnen auf den Weg zu der 1. Frauenmannschaft von Pro Sport Berlin. Bisher gelang es uns noch nie, auswärts bei Pro Sport zwei Punkte mitzunehmen. Durch eine geschlossene Teamleistung stand am Ende ein Sieg von 20:27 auf der Anzeigetafel, was für uns den 2. Platz in der Tabelle bedeutet.
Das Spiel gestaltete sich in der Anfangsphase recht ausgeglichen, so dass es nach 10 Minuten 4:4 stand. Im Anschluss kamen die Blütenstädterinnen besser ins Spiel und konnten sich bis zur 19 Minuten (6:10) immer weiter absetzten. Insbesondere eine starke Abwehr- und Torhüterleistung sicherte dem Team einfache und schnelle Tore. Die Werderannerinnen gingen mit einem soliden 5 Tore Vorsprung (8:13) in die Halbzeit.
Die Damen von Pro Sport stellten ihre Abwehr nach der Halbezeit um, doch auch das brachte uns nicht aus dem Konzept. Durch schöne Kombinationen im Angriff und einer weiterhin stabilen Defensive setzten sich die Blütenstädterinnen bis zur 50. Minute weiter ab (14:22). Zwar konnte die Heimmannschaft in der 54. Minute auf 18:22 verkürzen, doch eine Auszeit des Trainerteams brachte die nötige Ruhe und Konzentration zurück. Am Ende freuten sich alle über einen ungefährdeten 20:27 Auswärtssieg und den Sprung auf Platz 2 in der Tabelle.
Das Team bedankt sich bei allen Fans, die uns bei diesem Auswärtsspiel unterstützt haben. Am 14.12. um 17:30 steht das letzte Spiel dieses Jahres bei BFC Preussen an. Das wird sicher ein spannendes Spiel und wir hoffen auf zahlreiche Unterstützung auf den Rängen.
Es spielten: Santer,C.; Schütt,E.; Rudolf,E. (4); Nehls,J. (3); Schulz,H.; Fengler, C. (1/1); Kühne,J. (2); Heinrich,E. (3/3); Müller,J. (1); Großkurth,N.; Sensenhauer,L. (1); Spieckermann,L. (2); Noll,T. (1); Plath,L. (4); Haagen,K. (5)
Datum: 08.12.2024
Zum letzten Auswärtsspiel des Jahres fuhren die Männer aus Werder nach Berlin zum TSV Rudow. Beim Aufsteiger sollten, trotz vielen verletzten Spielern, die nächsten beiden Punkte im Kampf um die Tabellenspitze geholt werden.
Der Beginn in die Partie weckte die gut gefüllte Halle direkt mal auf. Rudow ging dank zwei Toren vom Kreis mit 2:0 in Führung und sorgte somit für ordentlich Stimmung. Die daraus entstandene Hoffnung hielt allerdings nur kurz und ein kompromissloser 0:6 Lauf brachte die Favoriten in Führung. Diese setzten sich in der Folge immer weiter ab und auf eine Auszeit der Heimmannschaft folgte ein 0:5 Lauf, durch welchen Werder mit 7:15 in Front ging. Bis zu Halbzeit konnten die Gäste ihre Führung runterspielen und auf 12:21 erhöhen. Direkt nach der Halbzeit baute man die Führung erstmals auf zehn, direkt danach sogar auf elf Tore aus. In der 53. Minute betrug die Führung dann zwölf Tore und durch einen 0:7 Lauf innerhalb von fünf Minuten machte Werder dieses Spiel zu einem Kantersieg, bei welchem das Ergebnis 23:41 lautete.
Vielen Dank an alle mitgereisten Fans, die trotz der fehlenden Spannung für Stimmung sorgten. Nächste Woche kommt es im Heimspiel zu einem schweren Spiel, wenn der BFC Preußen nach Werder kommt. Dabei ist wieder jede Unterstützung gefragt.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Schüler, L.;-
Pack, A. (5 Tore); Schwab, F. (2); Nehls, D. (6); Bundschuh, J. (6); Suana, J. (3);
Boede, J. (1); Knecht, C. (9); Junghanns, O.D. (5); Heinold, M.(2); Darius, S. (2); Hesselmann, J. ()
Text: A.Pack
Datum: 07.12.2024
Das Spiel endete wie es begonnen hatte – ausgeglichen und hart umkämpft. Trotz starker 20 Minuten in der ersten Halbzeit konnten die Werderanerinnen die zwischenzeitliche Sechs-Tore-Führung nicht über die Zeit retten.
Bis zum 4:4 in der elften Minute schenkten sich die beiden Teams keinen Millimeter. Dann drehten die Blütenstädterinnen auf. Eine Bombenabwehr, schnelle Tore, gut ausgespielte Angriffe und präzise Abschlüsse brachten die 7:4 (13. Minuten), 11:5- (18. Minute) und 13:7- Führung (23. Minute). Doch die Gastgeberinnen konnten ihren Lauf nicht bis zur Halbzeit fortsetzen. Fehlpässe und -würfe ermöglichten den Damen von der Küste einige leichte Tore. Die Warnemünder Abwehr stand besser und vorn fielen die Toren im Minutentakt. So stand es zur Halbzeit 14:13. Sichtlich geknickt ging es für die Werderanerinnen in die Kabine.
Mit Anpfiff der zweiten Halbzeit war jedes Tor hart umkämpft. Die schnelle Partie war für die Zuschauer an Spannung kaum zu überbieten. Die Verletzung von Kimberley Haagen, die bis dahin eine klasse Partie abgeliefert hatte, bedeutete eine kurze Schrecksekunde für die Blütenstädterinnen. Sie ließen sich jedoch nicht aus dem Konzept bringen und hielten in der knappen Partie mit. Haagen konnte nach kurzer Behandlung in der heißen Phase der Partie zurückkehren. Jedoch konnte sich auch in dieser Phase keine Mannschaft absetzen. 40 Sekunden vor Schluss gelang den Gastgeberinnen der Führungstreffer zum 26:25. In einer Auszeit besprachen die Gäste ihren letzten Angriff, den sie dank eines 7-Meter-Pfiffs mit einem Tor beenden und die Partie zum finalen 26:26 ausgleichen konnten.
Insgesamt konnten die Werderanerinnen über 20 Minuten in der ersten Hälfte ihre ganze Klasse zeigen. Jedoch kam dieser Zwischenspurt zu früh. Die Gäste fanden einen Weg und konnten die Partie in ein spannendes Spiel drehen.
Ein Dank gilt allen, die uns in der Halle tatkräftig und lautstark unterstützt haben. Wir wünschen euch eine wunderschöne Weihnachtszeit und freuen uns, euch im kommenden Jahr wieder zahlreich in der Halle begrüßen zu dürfen.
Fechner, E. (2), Haagen, K. (5), Heinrich, E. (6), Kühne, J. (1), Müller, J. (4), Plath, L. (6), Schulze, H. (1); Spieckermann, L. M (1)
Nach den letzten Spielen, die zwar alle gewonnen wurden, aber nicht unbedingt zufriedenstellend waren, wollte die Zwoote im letzten Heimspiel des Jahres die Siegesserie ausbauen und eine bessere Leistung aufs Parkett bringen. Mit dem SV Motor Hennigsdorf war ein unangenehmer Gegner zu Gast, der vor allem durch ein gnadenloses Tempospiel und eine Offensive Abwehrformation Probleme bereiten sollte.
Den besseren Start erwischten die Gastgeber, die schnell mit 6:2 (9. Minute) in Führung gingen, nur um dann den Gegner nochmal „schnuppern“ zu lassen. Nach dem 9:7 (18. Minute) schaltete der Werder-Express aber einen Gang hoch und so ging es dank eines verbesserten Rückzugs und einigen Torhüterparaden mit einer Sieben-Tore-Führung (18:11) in die Kabine.
Im zweiten Durchgang sollte sich das Bild des Spiels nicht mehr ändern. Auch eine Einzelmanndeckung und somit ein noch offeneres Abwehrsystem der Gäste führte nicht dazu, dass das Spiel nochmal eng wurde. Immer wieder konnten klare Torchancen kreiert werden, sodass am Ende ein durchaus zufrieden stellendes 38:27 auf der Anzeigetafel stand, zu dem alle Feldspieler mindestens ein Tor beisteuern konnten.
An allen weiteren Baustellen wird die Sachse-Sieben intensiv im Training arbeiten (nach dem Siegerfußball selbstverständlich!), um auch im letzten Spiel des Jahres 2024 auswärts beim Grünheider SV II die weiße Weste zu wahren und wieder näher an die operative Exzellenz zu kommen.
Für die Zwoote spielten: J. Zuther, A. Bast - L. Teller (8/2), T. Hagenau (7), T. Engelmann (6), E. Schulz (6), E. Andres (3), P. Müller (3), N. Buchholz (2), R. Lowens (1), F. Barm (1), L. Wichterich (1)
Zum vorletzten Heimspiel dieses Kalenderjahres empfingen die Männer aus Werder das Überraschungsteam aus Warnemünde, welches vor diesem Spiel auf dem vierten Platz in der Tabelle stand. Die Gastgeber wollten nach dem spielfreien Wochenende die nächsten beiden Punkte holen und weiter in der Spur bleiben.
Der Beginn in die Partie war für Werder nicht gut. Aufgrund einer Vielzahl vergebener Chancen wurde erst nach knapp sechs Minuten der erste Treffer erzielt und auch sonst gelang es nicht, die starke Abwehr in Tore umzuwandeln. Dadurch lag man nach elf Minuten mit 2:5 zurück und erst nach einer Auszeit beim Stand von 6:8 nach 19 Minuten und einem darauffolgenden 3:0 Lauf gingen die Gastgeber erstmals in Führung. Diesen Lauf kopierten die Aufsteiger jedoch und holten sich die zwei-Tore Führung zurück. Durch einen abermaligen drei-Tore Lauf waren es trotzdem die Gastgeber, die mit einem 12:11 in die Halbzeit gingen. Aufgrund der vielen vergebenen Chancen hielt man das Spiel selber spannend und schaffte es nicht, Warnemünde davonzuziehen. In der zweiten Hälfte blieb das Spiel weiterhin spannend, da Werder es nicht schaffte, die nötige Tiefe in den Aktionen zu generieren. Erst ein 6:0 Lauf trotz zwischenzeitlicher Unterzahl brachte Werder mit dem 22:16 die erste höhere Führung. Die Gäste verkürzten noch einmal auf drei Tore, allerdings behielten die Werderaner in der Endphase den Kopf und gewannen am Ende souverän und gerecht mit 29:24.
Vielen Dank an alle Fans, die auch trotz der lautstarken Gästefans alles gaben und somit für eine starke Atmosphäre sorgten. Diese Unterstützung ist nächsten Samstag wieder gefragt, wenn es nach Rudow zum Aufsteiger geht. Die Berliner stehen auf Platz elf und wollen die Brandenburger sicher ärgern.
Für Werder spielten: Pfefferkorn, M.; Schüler, L. (1 Tor)- Pack, A. (4); Schwab, F. (1); Nehls, D. (5); Bundschuh, J. (7); Knecht, C. (3); Junghanns, O.D. (4); Heinold, M.(1); Darius, S. (0); Hesselmann, J. (3); Dobberitz, N. (0)
Text: A. Pack
Datum: 01.12.2024
Am 23.11.2024 lud unsere C2, mit Unterstützung eines Spielers aus der D1, den SSV Falkensee in die Haeckelhölle ein. Leider mussten sie die Punkte bei einem Endstand von 22:60 an die Gegner abgeben.
Zu Beginn des Spiels starteten die Jungs ganz gut und konnten auch einige Tore erzielen.
Leider setzten sie sich im Angriff in den 1 vs 1- Situationen nicht durch, machten technische Fehler, so dass es mit einem Stand von 10:30 in die Halbzeitpause ging.
Mit neuer Motivation ging es in die zweite Hälfte. Die Mannschaft versuchte unter anderem mit mehr Kommunikation und besserem Zusammenspiel gegen die starken Gegner anzukämpfen.
So konnten auch noch ein paar Tore erzielt werden, jedoch war ein Aufholen der Tordifferenz nicht mehr möglich.
Die Jungs wollen weiter an sich arbeiten und in der Rückrunde dem SSV Falkensee gestärkt gegenüberstehen.
Ein Dank geht an die Fans und Eltern, die die Jungs unterstützt haben.
Es spielten:
Anton (TW), Yannic (5), Mathis (2), Olli, Richie (2), Freddy, Marc, Emil (1), Paul B. (12)
Zweites Heimspiel zur Primetime, zweiter Sieg. Und auch zum zweiten Mal mit einem nicht zufrieden stellenden Ende. Doch von vorne…
Die Zwoote empfing zur besten Sendezeit die Zweitvertretung der @hsgteltow zum Pokal-Viertelfinale. Mit einem breiteren Kader als in der Vorwoche - inkl. Kurzzeitaushilfe, Handballrentner und Teamlegende H. Wascher - wollte man wieder dichter an das eigene Leistungsoptimum kommen.
Und der Start ins Spiel war genau das: nah am Leistungsoptimum. Coach T. Sachse attestierte der Mannschaft nach dem Spiel eine „brutal ekelhafte Abwehrleistung“ in den ersten zehn Minuten. Zu diesem Zeitpunkt stand es 7:1 für die Gastgeber. Einige Ballgewinne und daraus resultierende schnelle Tore sorgten für diesen Spielstand. Diesen Vorsprung konnte die Mannschaft bis zur Halbzeit - mit leichten Schwankungen - halten. Mit 17:10 ging es in die Halbzeit. Vor allem der zurückgekehrte, frisch gebackene Papa M. Bruck konnte mit fünf Toren einen entscheidenden Anteil beitragen. Auch R. Lowens arbeitet weiter an seinem Comeback zu alter Stärke und packte schon mal einen Zauberwurf besonderer Güteklasse aus.
Im zweiten Durchgang ging es vorerst genau so weiter. Bis zum 26:14 (42. Minute) sah alles nach einer deutlichen Angelegenheit aus. Bis Spielschluss kassierte die Zwoote nun aber in 18 Minuten genauso viele Gegentore wie in den 42 Minuten zuvor. Einfache Ballverluste im Angriff und vergebene Chancen gepaart mit einem mangelhaften Rückzugsverhalten luden die Gäste dazu ein, Ergebniskosmetik zu betreiben.
So fiel das Endergebnis von 33:28 gegen eine überwiegend junge und sehr talentierte Teltower Mannschaft dann doch ein paar Tore geringer aus, als es der Spielverlauf eigentlich vorgesehen hätte.
Nichtsdestotrotz steht fest: die Zwoote tut es den @F1 und @M1 gleich und zieht ins Final Four ein! Gespielt wird am 15. & 16.03.2025, der Ort steht noch nicht fest.
In der Verbandsliga Nord geht es für die Zwoote mit einem weiteren Heimspiel weiter, wieder zu gewohnter Zeit um 14:30 Uhr ist der @svmotorhenningsdrof zu Gast. Hier will die Sachse-Sieben die bisher tadellose Bilanz von zehn Siegen aus zehn Spielen weiter ausbauen.
Für die Zwoote spielten: J. Zuther, A. Bast, M. Klemt - M. Bruck (9), L. Teller (9/5), T. Hagenau (5), T. Engelmann (4), R. Lowens (2), E. Schulz (2), N. Buchholz (1), E. Andres (1), H. Wascher, C. Pankow, N. Hagenau
Mit einem dezimierten Kader, aber unerschütterlichem Kampfgeist trat unser Team erstmals im Wettbewerb um den HVB-Pokal 2024/2025 an. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung, eiskalter Nerven am Siebenmeterpunkt und kluger Taktik sicherten wir uns den verdienten Einzug ins Final Four, das am 4. und 5. Januar 2025 in Oranienburg stattfinden wird.
Der Auftakt in die Partie verlief hochkonzentriert: Bereits in der dritten Minute brachte Emilia Heinrich unser Team mit einem sicher verwandelten Siebenmeter 1:0 in Führung. Zwar gelang dem Gegner kurz darauf der Ausgleich, doch unsere Spielerinnen antworteten umgehend und setzten sich mit präzisen Abschlüssen auf 4:2 ab. Die Abwehr stand von Beginn an kompakt, wodurch der Gegner kaum zu klaren Torchancen kam.
Bis zur Halbzeit überzeugten wir mit starker Defensivarbeit und klugem Angriffsspiel. Vor allem Emilia Heinrich zeigte sich mit insgesamt neun Toren, darunter vier sicher verwandelte Siebenmeter, als treffsichere Schützin. Unterstützt wurde sie von Julia Müller (fünf Tore), Lara Sensenhauer (drei Tore) und Carolin Fengler (vier Tore), die wichtige Akzente setzen konnten. Besonders unser Konterspiel über die Außenpositionen erwies sich dabei als entscheidender Faktor: Schnelle Ballgewinne in der Abwehr und präzise Tempogegenstöße führten zu zahlreichen Treffern, die den Gegner immer wieder in die Defensive drängten. Unsere Kreisläuferinnen Josephine Kühne und Elise Fechner öffneten mit cleverem Stellungsspiel und unermüdlichen Einsatz immer wieder Lücken, die vor allem unsere Rückraumspielerinnen gezielt an diesem Tag nutzen konnten. Mit einer komfortablen 16:9-Führung ging es in die Kabine.
Nach dem Seitenwechsel erhöhte der Gegner den Druck mit einer aggressiveren Deckung. Doch unser Team bewies Nervenstärke und Geduld. Selbst in hektischen Momenten, wie nach der zweiten Zwei-Minuten-Strafe gegen Julia Müller, behielten wir die Konzentration. Die Abwehr zeigte sich weiterhin stabil, während Emely Rudolf und Laura Mattern mit cleveren Aktionen den Vorsprung weiter ausbauten.
Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg am frühen Abend war unsere Effizienz vom Siebenmeterpunkt: Alle sechs Strafwürfe wurden sicher verwandelt. Darüber hinaus glänzte unser Torwartgespann aus Christina Santer und Emily Schütt mit starken Paraden, die den Gegner zusätzlich entmutigten. In der Schlussphase ließen wir nichts mehr anbrennen. Mit großem Teamgeist und einem durchdachten Spiel hielten wir den Gegner souverän auf Distanz und beendeten die Partie mit einem verdienten 29:22-Sieg.
Mit diesem Erfolg ziehen wir voller Stolz ins Final Four ein, das am 4. und 5. Januar 2025 in Oranienburg ausgetragen wird. Dort werden wir entweder auf den HSV Frankfurt (Oder), den SV Lok Rangsdorf oder den MTV Altlandsberg treffen – die Auslosung erfolgt in den nächsten Wochen. Wir hoffen, ihr seid dort zahlreich vertreten und unterstützt uns lautstark! Bevor wir uns jedoch voll auf das Final Four konzentrieren können, richten wir unseren Fokus zunächst auf die letzten drei Spieltage im Punktspielbetrieb, um die Hinserie erfolgreich abzuschließen. Unser nächstes Spiel findet am kommenden Samstag, den 30.11.2024, um 17:00 Uhr zu Hause gegen den SV Warnemünde statt. Im Anschluss treten unsere Männer ebenfalls gegen den SV Warnemünde an – Anwurf ist um 19:30 Uhr. Seid dabei und feuert uns an!
Es spielten: Santer, C.; Schütt, E.; Mattern, L. (3); Rudolf, E. (3); Fengler, C. (4/2); Kühne, J.(1); Heinrich, E. (9/4); Müller, J. (5); Fröhlich, V.(1); Sensenhauer, L.(3); Nehls, J.; Fechner, E.
Text: J. Nehls
Datum: 24.11.2024
Halloween ist zwar schon ein paar Tage her, die Zwoote hob sich das Gruseln jedoch für das vergangene Wochenende auf.
Passend dazu war es das erste Heimspiel der Mannschaft „im Dunkeln“. Statt um 14:30 Uhr wurde dieses Mal um 19:30 Uhr angepfiffen. Zu Gast waren die Motoren aus dem benachbarten Babelsberg.
Nach dem besseren Start ins Spiel (3:1, 4. Minute) überließ man den Gästen auch mal die Führung (6:7, 14.), bevor eine deutliche Verbesserung der Abwehrarbeit und einige Paraden von Spieltags-MVP A. Bast das Spiel wieder in die eigene Richtung kippen ließen. Mit 13:9 ging es in die Halbzeitpause. Reserven waren vor allem im Angriffsspiel auszumachen, wo die Ausfälle von wichtigen Stammspielern stärker ins Kontor zu schlagen schienen.
An der Führung änderte sich im Verlauf des Spiels nichts mehr, die Sachse-Sieben setzte sich vor allem aufgrund der weiter guten Abwehr-Torwart-Achse ab (22:14, 49.). Was danach passierte, kann dem geneigten Zuschauer nur Angst machen. Ein Fehler nach dem anderen - technische Fehler, überhastete Abschlüsse, vergebene freie Chancen… sucht‘s euch aus, alles war dabei - ließen den Motor der Gäste nochmal warm laufen. Bis endlich das Schlusssignal ertönte, ließ man so noch sieben Tore, meist durch freie Würfe, zu. Beim Stand von 24:21 war dann endlich Schluss.
Mit dem Spiel kann die Zwoote definitiv nicht zufrieden sein. Sowohl das eigene Angriffsspiel als auch die fehlende Konzentration - die Auswertung der mehr als gewöhnungsbedürftigen Schiedsrichterleistung schien häufig wichtiger als das eigene Spiel - müssen behoben werden, wenn bereits am kommenden Samstag das Pokal-Viertelfinale ansteht. Zu Gast ist dort um 19:00 Uhr die Zweitvertretung der @hsgteltow. Die Gruselsaison soll dann endgültig beendet sein.
Für die Zwoote spielten: A. Bast, M. Klemt - T. Hagenau (7), L. Teller (6/3), L. Wichterich (4), P. Müller (3), R. Lowens (3), E. Schulz (1), E. Andres, F. Barm, C. Pankow, N. Hagenau